Plastik

Was können wir tuen um Plastik einzusparen?
Klima

Was können wir tuen um die Erderwärmung zu lindern?
Fashion

Wie können wir nachhaltige Kleidung tragen?
Konsum

Was können wir tuen um unseren Konsum nachhaltig zu verändern?
Frischhaltetücher aus Stoff und Bienenwachs
Was macht ihr in dieser Projektgruppe?

Wir erstellen nachhaltige Frischhaltetücher aus Bienenwachs und Baumwolltüchern.

Warum hast du dieses Projekt gewählt?

Weil es Spaß macht und meiner Meinung nach, ein kreatives/cooles Projekt ist.

Was werdet ihr präsentieren?

Unterschiedlich bunte und vielfältige Muster bei Bienenwachs Tüchern.

Welches Problem soll gelöst werden bzw. was soll auf lange Zeit geändert werden und wie wollt ihr das in der Zukunft umsetzen?

Anstatt Aluminium-/Frischhaltefolie zu benutzen, gibt es eine nachhaltigere Alternative: Bienenwachstücher. Somit wird nicht mehr so viel Müll produziert und wir schützen die Umwelt.
Melanie und Floria
In die Tonne damit
In diesem Projekt wird Müll gesammelt und weggeworfen, um den Klimawandel zu stoppen.
Valentin und Enes
Plastikpiraten
Sie suchen und fischen Plastik aus dem Rhein, damit die Tiere überleben können und der Klimawandel gestoppt wird.
Valentin und Enes
Upcycling von Schrott
Woran arbeitet ihr die drei Tage lang?

Wir bauen Windräder aus alten kaputten Druckern und anderen elektrischen Geräten. Diese erzeugen dann grünen Strom für uns, den wir dann nutzen können.

Was glaubt ihr bewirkt ihr damit für den Klimaschutz?

Wir produzieren damit erneuerbare Energie/grüne Energie. Wenn alle diesen Schritt gehen würden wären wir nicht mehr so auf die schmutzigen Energieformen angewiesen.
Arno, Johann und Simon
Fotos: Melanie
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Nachhaltigkeit und Landwirtschaft
Was kann man beim Zelten und Stockbrotessen über Nachhaltigkeit lernen? In Zeiten der Schnelllebigkeit und des Konsums, der Globalisierung und ständigen Verbindung nach außen, sind Regionalität und direkter Kontakt zur Natur eine Seltenheit geworden. Einige Schüler*innen verbringen daher die Projekttage in Zelten auf einem Selbstversorgerhof.

Hier erleben sie, wie nachhaltiges Leben aussehen kann: sie ernten Salat und Kirschen, kochen fast ausschließlich aus Erträgen des Bauernhofs und machen Stockbrot auf selbstgesammelten und -geschnitzten Stöcken. Die Schülerinnen und Schüler berichten außerdem von verschiedenen Methoden zur nachhaltigen Landwirtschaft. So nutzt der Bauernhof zum Beispiel Wassertanks zur Bewässerung und Schafe zum Mähen und Düngen der Wiesen. Die Besonderheit des Bauernhofs zeigt sich dadurch, dass keine Pestizide genutzt und ausschließlich selbst angebaute Produkte verwendet werden.

Doch auch die Beobachtung und künstlerische Auseinandersetzung mit der Lebensweise auf dem Hof sowie die soziale Nachhaltigkeit spielen eine bedeutsame Rolle. Durch Naturbeobachtung und Zeichnungen setzen sich die Projektmitglieder mit ihrer direkten Umwelt auseinander. Zudem stärken sie mit gemeinsamen Spielen und Gesprächen am Lagerfeuer ein Gruppengefühl, das zu gemeinsamer nachhaltiger Zusammenarbeit verhilft.
Leni und Mikolaj
nachhaltige Landwirtschaft (Universität Bonn)
In diesem Projekt ging es um Landwirtschaft. Es wird zum Beispiel über Massentierhaltung gesprochen und wie man sie vermeiden kann oder und welche Alternativen. Die Teilnehmerin mit der wir gesprochen haben, hat uns erzählt wieso sie das Projekt gewählt hat: Es hat sie interessiert, da eine Freundin von ihr Landwirtschaft studiert. Die Schüler/innen haben sich eine Präsentation zur allgemeinen Erklärung der Landwirtschaft angeguckt. Später haben sie noch an ihren eigenen Präsentationen gearbeitet. Wenn es euch interessiert was sie im Interview gesagt haben, dann schaut es euch gerne an.
Uma, Nora, Lucija, Siya und Aurelia
grün, grüner, am grünsten
Wie einige sicherlich schon wissen, besitzt das Päda bereits jahrelang einen Biogarten mit einer dazu passenden Biogarten-AG im Nachmittagsbereich . Unbekannter aber dennoch vorhanden gibt es neben dem Biogarten an der Ubierstraße auch einen Schulgarten hinter der Turnhalle des Pädas.

Dort fand dieses Jahr das Projekt „Grün, grüner, am grünsten“ statt in dem Schüler*innen von verschiedensten Jahrgangsstufen diesen Garten neu gestalteten und ausbauen. Hier wurden90 neue Gewächse angepflanzt, ein neuer Teich gebaut und selbstproduzierter Kompost auf den Beeten verteilt.

Doch was ist mit der Nachhaltigkeit? Das Projekt dient nicht nur zur Verschönerung der Fläche, sondern auch zur Förderung der Biodiversität für Tiere und Insekten. Das Ganze erreichen die tatkräftigen Schüler und Schülerinnen durch viele verschiedene Lebensraumgestaltungen und unterstützen die Natur so mit einem großen Beitrag.

Falls ihr Interesse an Gartenarbeit haben solltet, ihr Spaß an der Natur habt, oder die Entschleunigung nach einem stressigen Schulalltag sucht - geht gerne auf Frau Kopp zu! Das Projekt rund um die zwei Nutzgärten wird auch nach den Projekttagten, im Nachmittagsbereich der Schule, weitergeführt.

Euch erwarten viele hilfreiche Tipps zur Gartenarbeit, eine schöne Zeit mit anderen Schüler*innen und ein Kennenlernen der Natur von einer bisher, für viele sicherlich, unbekannten Seite.
Lasse, Marlena und Helene
Malerische Hommage an die Biene
Was macht ihr in diesem Projekt?

Es sollte primär darum gehen, dass wir Bienen malen bzw. uns darüber informieren, wie Bienen zur Nachhaltigkeit beitragen. Aber wir haben eigentlich relativ viel Freiheit, was die kreative Gestaltung des Projekts angeht.

Warum hast du dieses Projekt gewählt?

Also eigentlich war das Projekt meine dritte Wahl, aber ich habe es ausgewählt, weil ich etwas Kreatives und Praktisches machen wollte. Und vorallendingen fand ich den malerischen Aspekt sehr gut.

Was wollt ihr präsentieren?

Ich persönlich habe als Thema „Leben und Tod von Bienen und Menschen“, da ja momentan die Bienen eher sterben als die Menschen, habe ich es in meinem Bild umgedreht. Ich denke es ist sehr persönlich für alle anderen und alle wollen etwas anderes darstellen.

Welches Problem soll in eurer Gruppe gelöst werden?

Wie ich schon vorher angesprochen hatte, wollen wir die Bienen schützen, das heißt, dass das Überleben von den Bienen geschützt werden soll.

Was kann das Projekt auf lange Zeit ändern?

Ich hoffe bzw. ich denke, dass die Leute aus diesem Projekt mehr über die Bienen und vor allem über die Lebensräume der Bienen lernen und darüber, wie wir sie besser schützen können.

Wie wollt ihr das in der Zukunft umsetzen?

Ich könnte mir vorstellen, dass es in der Zukunft mehrere solcher Probleme oder Ansätze geben könnte, um über das Thema zu informieren. Nicht nur Bienen, sondern auch über die Nachhaltigkeit. Somit denke ich, dass es eine gute Möglichkeit wäre, dies auch in der Zukunft weiterzuführen.
Melanie und Floria
Wald und Nachhaltigkeit
In dem Projekt ging es um den Wald und „Fridays for Future“ . Wir haben einen Teilnehmer gefragt, wieso er dieses Projekt gewählt hat. Er behauptet es wäre eines der einzigen akzeptablen Projekte.
Uma, Nora, Lucija, Siya und Aurelia
Insekten und Pflanzen in unserem Garten
Warum hast du das Projekt gewählt?

Ich habe dieses Projekt gewählt da mich Pflanzen und Insekten sehr interessieren. Außerdem finde ich es sehr interessant zu sehen wie ein Bienenvolk aufgebaut ist.

Woran arbeitet ihr die drei Tage lang?

Wir lernen wichtige und interessante Dinge über Bienen, Insekten und Pflanzen. Was glaubt ihr bewirkt ihr damit für den Klimaschutz ? Wir helfen Insekten sich weiter fort zu pflanzen da manche Insektenarten in den letzten Jahren fast ausgerottet wurden und der Lebensraum der Insekten immer kleiner wird.

Weitere Fakten?

-Es gibt über 560 Bienenarten
-Die Bienen bestäuben Blumen, dadurch wachsen sie.
- Ohne Bienen würde es kein Obst mehr geben.
Arno, Johann und Simon
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Upcycling mit der Nähmaschine
Im Päda beim Projekt „Upcycling mit der Nähmaschine“ wollen Schüler*Innen die Umwelt schützen, indem sie alte Stoffe wieder benutzen und zu Kleidung nähen. Die Schüler*Innen und Lehrkräfte entschieden sich für dieses Projekt, weil sie etwas gegen die Umwelt machen wollen und mal etwas Neues machen können. Spaß und die Umwelt schützen mit einfachen Nähmaschinen! Was eine tolle Idee! Die Schüler arbeiten mit Fleiß und Freude, während die Lehrkräfte mal hier und da ein paar gute Ratschläge geben. Damit möchte das Projekt bewirken, dass mehr Leute ihre alten Sachen im Allgemeinen recyceln und das nicht nur wenn es um alte Stoffe oder Kleidung geht. Alles in allem kann man sagen, dass es ein gelungenes Projekt geworden ist. Hoffentlich werden mehrere Menschen bei diesem Projekt inspiriert.
Gabriel, Christian und Philipp
Jütebeutel bemalen
Jährlich werden Millionen von Plastiktüten überall auf der Welt genutzt und schaden somit durch zum Beispiel Meerverschmutzung der Umwelt. Heutzutage gibt es verschiedene Alternativen um Plastiktüten zu vermeiden. Einer dieser Alternativen sind die Jutebeutel, mit denen sich der Projektkurs ,,Jutebeutel bemalen“ am Päda beschäftigt.

,, Direkt am Anfang des Projektkurses haben wir gelernt, dass Jutebeutel die geringste Abbaudauer haben und sie somit eine nachhaltigere Version der herkömmlichen Plastiktüte sind.“

Die Teilnehmer*innen des Projektkurses wollen jedoch nicht nur auf die Gefahren der Plastiktüten usw. aufmerksam machen sondern auch durch kreatives Gestalten der Beutel das Tragen dieser interessanter und stilvoller machen.

Unter der Leitung von Frau Hannemann gestalten die Schüler*innen die Beutel mit Farben, Mustern und Schablonen. Hierbei wird der Kreativität der Schüler*innen keine Grenzen gesetzt und sie können dem Beutel mit auf gemalten Statements noch mehr Ausdruck verleihen.

,, Ich persönlich erhoffe mir, dass je mehr Jutebeutel im Alltag zu sehen sind, desto weniger Personen als auch Unternehmen auf Plastiktüten zurückgreifen. Dieses Projekt zeigt, dass Nachhaltigkeit und Mode kombinierbar sind und dass Ästhetik und Umweltbewusst sein nicht im Wiederspruch zueinander stehen.“ Diese kreative Arbeit ist nicht nur auf die Projekttage beschränkt, sondern lässt sich auch günstig und einfach zuhause nachmachen.
Hannah und Elena
Recycling von Jeans
Wer kennt es nicht? Die gerade neu gekaufte Jeans landet nach wenigen Wochen im Müll, weil sie nicht mehr zum aktuellen Style passt oder durch ständige Neukäufe schnell ersetzt wird. Doch den wenigsten ist bekannt, welche Belastung die Produktion einer einzigen Jeans auf die Umwelt hat. Die Teilnehmer des Projektkurses „Recyceln von Jeans“ haben sich die letzten Tage mit genau dieser Problematik befasst und schafften aus alten Jeansresten, mit der Hilfe von Frau Clingen und Frau Spang, neue Kreationen.

„Ich nähe gerade einen Jutebeutel aus meiner alten Jeans. Die anderen machen aber auch Kuscheltiere, Kissen und Kleidungsstücke. Ich bin echt überrascht wie vieles man aus alten Kleidungsstücken machen kann“, teilte uns eine Teilnehmerin des Projektkurses mit.

Einige Teilnehmer und Teilnehmerinnen wurden schon in manchen Schulfächern über die Folgen der Jeansproduktionen für die Umwelt aufgeklärt und waren somit interessiert daran, alte Jeans wieder zu verwerten, um Wasserverbrauch und CO2-Ausstöße zu senken.

„Im Erdkundeunterricht habe ich gelernt, dass die Produktion einer Jeans 160 Liter Wasser verbraucht und vor dem Verkauf rund um den Globus geflogen wird. Deswegen finde ich es umso cooler, etwas gegen dieses Problem zu unternehmen.“

Auf die Frage hin, was die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sich in Zukunft rund ums Thema Recyceln und Wiederverwerten wünschen, riefen diese zu einem nachhaltigerem Konsum, in Form von Recycling und Second-Hand-Käufen, auf.

In unserer heutigen Zeit bieten Online-Plattformen nicht nur Fast-Fashion an, sondern schaffen ebenfalls eine Möglichkeit für nachhaltigeren Konsum. So werden zum Beispiel Plattformen wie Vinted und Ebay, die Second-Hand-Mode zu geringen Preisen anbieten, immer populärer. Auf diesen gibt es zudem die Möglichkeit, seine eigenen Kleidungsstücke zu verkaufen, sodass sie eine neue Verwendung finden.
Hannah und Elena
Faszination Fair Fashion
In diesem Projekt wird viel über Arbeitsbedingungen geredet. Es geht darum, nachzudenken woher die Kleidung kommt, die wir tragen. Wir haben uns mit 2 der Teilnehmenden unterhalten. Sie haben uns erzählt, dass sie dieses Projekt gewählt haben, weil sie das Thema interessiert und beschäftigt. Es ist wichtig zu wissen woher die Kleidung kommt die man kauft. Die Schülerinnen mit denen wir gesprochen haben, haben uns auch ein bisschen erzählt, was sie in den Projekttagen vorhaben. Hier geht es vor allem darum den Unterschied zwischen fast Fashion und fair Fashion zu erkennen. Fair Fashion ist besser für die Umwelt, außerdem ist fair Fashion nachhaltig. Wenn ihr wissen wollte was die Teilnehmenden genau gesagt haben, dann könntet ihr euch das Video vom Interview anschauen.
Uma, Nora, Lucija, Siya und Aurelia
Fuck Fast Fashion
Shein, H&M, Zara und andere Firmen, die massenhaft günstige Kleidung produzieren, sind über die Jahre immer beliebter geworden, vor allen Dingen unter Jugendlichen. Sie bieten ein gewaltiges Sortiment an Jeans, Tops, Schmuck, T-Shirts und anderen Kleidungsstücken, das sich dem Wandel der Mode immer anpasst, veraltete Sortimente werden entsorgt und verbrannt. Doch was passiert, wenn dieser Prozess weiterhin durch unser Konsumverhalten unterstützt wird? Damit und was man zur Einschränkung dieses Kaufverhaltens tun kann, haben sich die Mitglieder des Projekts „Fuck Fast Fashion“ beschäftigt.

„Gerade, wenn man sich mal selbst beobachtet, was man alles kauft, weil es billig war, und dann nie anzieht und letztendlich wegwirft, wird klar, dass man etwas ändern muss.“, so ein Schüler des Projekts. Viele von ihnen haben sich dafür entschieden, weil nachhaltige Mode immer mehr in den Fokus junger Menschen rückt. „Ich kaufe selbst meistens Second Hand Klamotten und finde es cool, wenn man daraus etwas Neues und Individuelles machen kann.“. Bei Fuck Fast Fashion werden Armbänder aus alten Perlen gebastelt, Ringe aus Metallresten geformt, Pullover umgenäht und Informationen über Fast Fashion und nachhaltige Modemarken geteilt. Dabei verbinden sich Kreativität und ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu einer Lösung für Ressourcenverschwendung, Umweltverschmutzung und Verletzung der Menschenrechte.

Die Schülerinnen und Schüler des Projekts möchten auch langfristig darauf achten, weniger und seltener neue Kleidung zu kaufen und Fast Fashion Marken zu vermeiden. Es sei außerdem gut, alte Klamotten in Second-Hand-Läden abzugeben oder auf entsprechenden Websites wie „Vinted“ zu verkaufen. Somit habe man auch einen Vorteil für den eigenen, überfüllten Kleiderschrank und das Sparschwein, erklären die Projektmitglieder.
Leni und Mikolaj
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Genähte Bilder
Gewählt haben die Schüler/innen dieses Projekt, weil sie entweder gerne nähen oder einfach etwas neues ausprobieren wollten. In diesem Projekt geht es darum alten Stoff zu recyceln und etwas daraus zu machen. In diesem Fall werden aus alten Stoffresten schöne genähte Bilder gemacht. Hier lernt man zu recyceln, wodurch man z.B. alte Kleidung nicht so schnell weg, sondern macht daraus etwas Neues. Wenn ihr wissen wollt was die Teilnehmerin uns genau erzählt hat dann
Uma, Nora, Lucija, Siya und Aurelia
Mein Handy und ich
Am Päda beim Projekt „Mein Handy und ich“ besuchten die Schüler*Innen und Lehrkräfte die Telekom wo ihnen ein Fair Trade Handy gezeigt und erklärt wurde. Bei der nachhaltigen Herstellung des Handys wurden Rohstoffe recycelt wurde den Schüler*Innen erklärt, die alles fleißig mitschrieben. Der Hauptgrund für die Anmeldungen der Schüler war, mehr über das Klima herauszufinden und zu gucken ob ihre eigenen Handys auch fair Trade hergestellt wurden. Am Ende wird das Projekt mehrere Experimente zu co2 durchführen. Durch die Informationen die die Schüler*Innen an diesem Projekt sammeln konnten kann man hoffe, dass in der Zukunft mehr „Fair Phones“ hergestellt und benutzt werden.
Gabriel, Christian und Philipp
Sportjournalismus
Der Profilkurs Sportjournalismus beschäftigt sich schon seit Anfang Januar unter anderem mit den Möglichkeiten, den Profisport nachhaltiger zu gestalten. Neben Stadionbesuchen und außerschulischen Workshop stand besonders in den Projekttagen Nachhaltigkeit im Vordergrund.

„Den ersten Tag der Projekttage verbrachten wir im Fußballmuseum Dortmund, im Borussia Dortmund Fußballstadion und im Stadion von Schalke 04. Wir hatten die Möglichkeit mit der Nachhaltigkeits- Beauftragten von Schalke 04 zu sprechen. Diese erklärte uns am Beispiel von Schalke, wie Nachhaltigkeit mit dem Profisport kombiniert wird z.B. durch das Reisen mit dem Zug und durch die Produktion von nachhaltigen Trikots.“

Da die Teilnehmer*innen schon im voraus ihre Präsentationen zum Thema Nachhaltigkeit beendet hatten, hatten diese noch Zeit sich mit Sozialer Nachhaltigkeit zu befassen. Den Schüler*innen wurde, unter der Leitung eines Blindenreporters, beigebracht, wie der Sport/Sportjournalismus bei behinderten Sportlern ausgeführt wird. Hierzu spielten sie Goalball, eine auf blinde Sportler angepasste Ballsportart, und Sitz-Volleyball.

„ Durch das Ausprobieren dieser Sportarten wurde uns klar, was die Sportler leisten und wie unbegrenzt die Sportarten heutzutage sind“, sagte uns eine Teilnehmerin des Profilkurses. Der Leiter des Profilkurses Herr Körner erklärte uns, dass sie sich in den nächsten Monaten noch weiter mit der sozialen Nachhaltigkeit im Sport beschäftigen wollen.
Hannah und Elena
Gier nach Palmöl – Gift für Artenvielfalt und Klima
Was haben Nutella, Hautcreme und Biodiesel gemeinsam? In ihnen steckt ein Inhaltsstoff, der für das Klima und die Artenvielfalt eine große Gefahr darstellt: das Palmöl. Die Mitglieder des Projekts „Gier nach Palmöl- Gift für Artenvielfalt und Klima“ setzten sich während der Projekttage mit den Auswirkungen des weltweiten massiven Palmölkonsums auseinander.

Dabei informierten sie sich über die genauen Auswirkungen des Palmöls auf die Zerstörung des Regenwalds und der Biodiversität und diskutierten die Risiken für das Klima. Die Schüler*innen stellten verschiedene Konsumgüter, die Palmöl enthalten, vor und besprachen nachhaltige Produktion von Palmöl sowie die Meidung von Palmöl durch Verzicht auf bestimmte Produkte.

Trotz der Schwierigkeit, Palmölprodukte als solche zu enttarnen und sie vollständig zu meiden, haben die Mitglieder des Projekts gelernt, mehr auf ihren Konsum zu achten und Bewusstsein für die Gefahren zu schaffen.
Leni und Mikolaj
Wie nachhaltig ist das Päda?
Diese Projekt beschäftigt sich mit der Frage, wie nachhaltig das Päda ist. Außerdem stellt sich dieser Kurs die Frage, ob es sinnvoller ist, digital oder analog zu arbeiten. Zuerst wurde sehr viel über die aktuellen Begebenheiten recherchiert. Anschließend wurde an den diversen Stufenfahreten die klimafreundliche Schule diskutiert. Zudem wurde auf Faktenlage diskutiert, wie sinnvoll eine digitale Schule ist. Da in diesem Modell schliesslich viele digitale Endgeräte benötigt werden, ist dieses auch ein umstrittenes Konzept. Abschließend wurde ein Fazit gezogen.
David
B"isst" du klimafreundlich?
Bei den Projekttagen am Päda in der Gruppe ,,B"isst" du Klimafreundlich?´´ lernen die Schüler*Innen über die Herstellung und den Transport von Lebensmitteln. Die 2 Gruppen (aus einer großen entstanden wegen großer Beliebtheit des Projektes) wollen herausfinden ob der Weg in dem die Lebensmittel hergestellt werden, klimafreundlich produziert werden oder ob dabei viel co2 freigelassen wird. Die Schüler*Innen wählten das Projekt, weil sie mehr über den Klimawandel, der aktuell ein brisantes Thema ist, wissen wollen und wie man ihn stoppen kann. Durch die Informationen die die Schüler*Innen sammeln wollen sie in der Zukunft mehr aufpassen was sie essen und wie die Lebensmittel die sie essen Produziert werden. Indem die Menschen ein Produkt nicht mehr kaufen, wird die Herstellung gestoppt. Das ist der Plan. Etwas gegen den Klimawandel zu tun können. Am Ende des Projektes möchte ich die Gruppe ein eigenes klimafreundliches und nachhaltiges Kochrezept erstellen mit dem die Gruppe andere auch zum klimafreundlichem essen animieren kann.
Gabriel, Christian und Philipp
Konsum und Nachhaltigkeit
Das Projekt hat gezeigt, was man selbst machen kann, ohne anderen die Schuld für den Klimawandel in die Schuhe zu schieben.
Valentin und Enes
Earth-Songs
In diesem Projekt werden viele Lieder über sie Natur und die Umwelt gesungen. Wir haben ein Gespräch mit 2 Teilnehmern des Projektes geführt. Sie haben uns erzählt, dass sie das Projekt gewählt haben, weil sie gerne Musik machen. Die Teilnehmer haben uns auch erklärt was das Projekt in der Zukunft bewirken soll. Die Lieder sollen Menschen nämlich dazu inspirieren mehr für die Umwelt zu tun. Ihr könnt euch gerne das Video vom Interview anschauen.
Uma, Nora, Lucija, Siya und Aurelia
Fotos: Melanie und Floria
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